Unser Dorf

Während der eine beruflich die ganze Woche unterwegs ist, muss die andere morgens ganz zeitig los – wie immer eigentlich, aber wenn der andere Part dann nicht da ist, dann … ja dann klingelt man morgens bei den Nachbarn und die Kinder freuen sich auf ein Frühstück bei den anderen und auf eine mal andere Begleitung zu KiTA und Co. Dann wird es knapp mit der Vereinbarkeit, dann schafft man es nicht mehr ganz allein, dann braucht man das sprichwörtliche Dorf …

Unser Dorf springt dann auch mal nachmittags ein, wenn ein Kundentermin länger dauert oder irgendwo ein Elternabend wartet.

Unser Dorf passt auch einfach mal auf alle Kinder zusammen auf, statt jeder nur auf die eigenen.

Unser Dorf kocht auch oft einen riesengroßen Topf Nudeln oder Kartoffelsuppe und macht alle zusammen satt und glücklich.

Unser Dorf sind unsere Familien, Freunde und Nachbarn, die zu Freunden wurden. Ohne dieses Dorf wäre die Vereinbarkeit oft noch schwieriger als sie es so schön manchmal ist. Ohne dieses Dorf könnten wir nicht ab und zu auch mal kinderfrei genießen. Ohne dieses Dorf wäre es hier ziemlich langweilig und weniger bunt.

Ich bin gespannt wohin sich unser Dorf noch entwickelt. Wer noch dazu kommt oder es leider verlässt.

Wie ist es bei euch? Habt ihr auch ein Dorf? Wie schafft ihr es mit der Vereinbarkeit?

12von12 im Mai

An jedem 12. im Monat ruft die Caro zum Mitmachen auf und jetzt hab ich es auch mal geschafft bei der Fotoaktion mitzumachen.

Kommt mit auf eine kleine Sightseeing-Tour durch Leipzig!

Mein Weg zur Arbeit führt mich an einigen interessanten Plätzen vorbei. So zum Beispiel am Schillerhäuschen im Stadtteil Gohlis, hier sieht man den wunderschönen Garten.

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Und hier ist die Vorderansicht des Hauses. Dort schrieb Friedrich Schiller die „Ode an die Freude“.

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In fussläufiger Nähe von Schillers Domizil befindet sich in Mitten von Mehrfamilienhäusern das „Gohliser Schlösschen“.

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Und weiter geht es mit dem Rad zur Arbeit. Vorbei an der Friedenskirche, in der meine Großeltern geheiratet haben.

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Und dann gehts auch direkt ins Rosental – das eigentlich schönste Stück meines Radweges durch die Stadt.

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Vorbei gehts auch am sogenannten „Zooschaufenster“, dass einen Blick in den direkt angrenzenden Leipziger Zoo gibt.

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Ein Relikt alter Zeit findet man direkt am Stadtring, das alte Ringmessehaus – hier die alte Leuchtreklame, die inzwischen Rückseite des sanierten Gebäudes ziert.

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Nachmittags ging es dann mit den Kindern in den Zoo. Da gibt es zum Glück ausreichend „Leipziger Bügel“ für die Fahrräder..

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Die alte Kongresshalle am Zoo wurde inzwischen auch saniert und bietet nun Platz für allerlei Veranstaltungen.

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Und nun noch ein kleiner Abstecher in den Zoo, einfach noch ein paar kleine

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und große Tiere ansehen.

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Gestärkt haben wir uns dann noch mit frischen Erdbeeren aus der Region.

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Unser Lieblingsplatz in Leipzig

Im Rahmen meines Gewinnspiels fragte ich nach eurem Lieblingsplatz in Leipzig. Und der am häufigsten genannte, war tatsächlich der Zoo Leipzig. Wie viele andere haben auch wir eine Jahreskarte und sind entsprechend häufig dort anzutreffen. Besonders gern im Winter und Frühjahr, da ist es noch nicht so voll und man kann dennoch oder gerade deswegen viel entdecken. Manchmal besuchen wir auch nur einfach die Elefanten und beobachten sie beim baden.. Ich kenne den Zoo auch noch aus meinen Kindertagen und bin immer wieder begeistert und beeindruckt, welche Wandlung er in den letzten Jahren geschafft hat.

Mein persönlicher Lieblingsplatz ist aber ein anderer. Es ist eine kleine Oase in der Stadt für uns vier. Ganz nah, wir müssen einfach nur ein paar Stufen hinunter steigen oder können nach dem nach Hause kommen einfach unser Gepäck und Ballast von uns werfen und uns niederlassen. Es ist unser Hof, unser Garten hinter dem Haus.

Lieblingsplatz in Leipzig

Und wer hat nun gewonnen? Die liebe Tanja – übrigens auch eine Mama- und Familienbloggerin.

Gewinner Gewinnspiel

Unser Wochenende in Bildern – 30.4./1.5.2016

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Nachdem die letzten Wochenende sich sehr ruhig gestalteten, war diese vollgepackt mit schönen Erlebnissen. Aber seht und lest selbst.

Am Freitag nutzten wir unsere kinderfrei Zeit und gingen abends nochmal in die Stadt: etwas bummeln, etwas essen und im Anschluss noch ein kleines Getränk in einer Bar.

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Den Samstagvormittag nutzen wir dann, um den Einkauf und so Haushaltskram zu erledigen. Nachmittags ging es dann zu Freunden, die zu einem kleinen Walpurgisnachtfeuer in ihrem Garten eingeladen hatten. Wir grillten, es gab Stockbrot für die zahlreichen Kinder und es wurde gehüpft!

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Den Sonntag hatten wir schon länger fest im Kalender eingerahmt: am 1.Mai findet in Weimar immer der legendäre Spacekidheadcup statt. Und dieses wunderbar Seifenkistenrennen wollten wir nun auch endlich mal mit den Kindern besuchen. Also auf in meine Uni-Stadt. Das Wetter konnte kaum besser sein. Wir genossen das Rennen und den zauberhaften Kuchen. Ein Traum!

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Und wie war euer Wochenende? Habt ihr auch das schöne Wetter genutzt und einen Ausflug gemacht? Übrigens: Auch Leipzig ist immer eine Reise wert! Und  hier gibt es die passende Inspiration dazu, schaut vorbei!

Unser Wochenende in Bilder ist Teil der Aktion von Susanne Mirau von Geborgen Wachsen, dort findet Ihr auch viele weitere Wochenendberichte von anderen Familien. 

 

 

Unser Wochenende in Bildern – 23./24. April 2016

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Während die halbe Elternblogger-Welt auf der #denkst verweilte, verbrachten wir ein gemütliches Wochenende zu Hause. Aber seht selbst.

Nach dem Frühstück am Samstag gingen der Mann und der Große noch ein paar Dinge fürs Wochenende einkaufen, der Kleine und ich verbrachten die Zeit damit das Kinderzimmer etwas aufzuräumen. Ab in die Kiste mit dem Küchenspielzeug.

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Nachdem die anderen beiden von ihrer Einkaufstour zurück waren, bereite ich das Mittagessen vor: heute mal etwas ganz einfaches. Aber ich liebe es: Kartoffeln und Quark. Mit extra Möhrensalat für die Kinder – den lieben sie!

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Nach einer kurzen Mittagsruhe machte sich der Mann mit dem Großen auf in die Stadtbibliothek. Mit reicher Beute kehrten sie zurück.

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Nachdem dann alle wieder da und wach waren, wurde noch ein Regal aufgebaut, auch unser Kleiner half mit!

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Dann war der Samstag auch schon fast vorbei. Den Sonntagmorgen nutzen die Kinder direkt, für etwas wissenserweiternde Lektüre im Bett. Währenddessen konnten wir noch etwas länger liegen bleiben..

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Nach dem Frühstück trieb es mich und die Kinder jedoch erstmal wieder raus: ein paar Sonnenstrahlen lockten uns auf den Spielplatz. Die Freude wurde allerdings von Glasscherben neben der Sandkiste und auf der Rutsche getrübt – diesen Anblick erspar ich euch aber lieber!

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Zu Hause wartete dann ein leckeres One Pot Pasta Gericht auf uns: Nudeln im Thai Style. So lecker!

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Auch den Nachmittag verbrachten wir draußen. Diesmal aber nur in unserem Hof, ein paar Kräutersamen wurden gesäat. Und es ist schön zu sehen, wie sehr sich die Kinder auch dafür begeistern können und so interessiert an der Natur sind.

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Zum Abendbrot gab es dann noch ein Brot, das der Mann am Vortag noch fix gebacken hat. So ein großer Unterschied zu vielen gekauften Broten!

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Und wie war euer Wochenende? Habt ihr auch die wenigen Sonnenstrahlen etwas nutzen können? Übrigens: wer neugierig auf meine Stadt Leipzig geworden ist: hier gibt es etwas zu gewinnen, schaut vorbei!

Unser Wochenende in Bilder ist Teil der Aktion von Susanne Mirau von Geborgen Wachsen, dort findet Ihr auch viele andere Wochenendberichte von anderen Familien. 

Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude

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Der 23. April ist Welttag des Buches und im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude möchte auch ich ein Buch vorstellen und verlosen.

Lesefreude beginnt nicht erst mit dem Lesenlernen in der Schule. Schon mit den Allerkleinsten kann man sich gemütlich zusammensetzen und in die bunte Welt der Bilderbücher abtauchen. Großer Beliebtheit erfreuen sich bei uns zahlreiche Wimmelbücher. Vor einigen Wochen entdeckte ich in einem Schaufenster „Mein Stadt-Wimmelbuch“ aus dem Verlag Willegoos.

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Taucht ein in diese bunte Wimmelwelt, trefft die Giraffen im Zoo und seht selbst wer da vor der Thomaskirche steht. Ach, und vergesst nicht auf jedem Bild die Graugans Guntje zu suchen! Liebevoll illustrierte Bilder begleiten Euch auf Entdeckungstour durch die Stadt und begeistern nicht nur Leipziger.

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Teilnahmebedingungen

Gewinnen könnt ihr dieses Buch, indem ihr mir in den Kommentaren Eure Lieblingsplätze in Leipzig verratet oder – wer noch nie hier war – was ihr mit meiner Heimatstadt verbindet. Über ein Like meiner Facebookseite und ein Teilen des Beitrages dort, würde ich mich sehr freuen – dafür bekommt ihr ein Los mehr (teilt es mir einfach in dem Kommentar hier mit). Ihr könnt mir aber auch gern bei Twitter folgen!   Die Verlosung endet am 7. Mai 2016 20 Uhr und der Gewinner/die Gewinnerin wird schriftlich per Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Räubergeburtstag

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Ach, wie die Zeit vergeht. Sie rast! Der Große wurde vor ein paar Tagen fünf und das wurde natürlich auch gefeiert – mit einem Räubergeburtstag!

Die Einladungen

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Ja, ich geb’s zu: ich bin eine Bastel-Mama. Mag es mein Job mitbringen, aber ob mit den Kindern malen und zeichnen, kleben, basteln und tüfteln: ich mach das einfach gerne und hab Spaß dabei. Allerdings haben wir hier tatsächlich nicht so viel Bastelzeug da, bis auf ein paar Bögen buntes Papier, Kleber und natürlich viele Farben in flüssiger oder fester Form. Daher benutze ich auch gern Alltagsgegenstände oder auch mal Reste, so auch bei unseren Einladungen. Jeden Tag flattert hier so viel buntes gedrucktes rein, das sich auch aufheben und weiterverarbeiten lässt. Also ran an die Scheren und einfach farbige Flächen aus Magazinen, Werbeprospekten und Pappkartons ausgeschnitten. Da wir ja zu einem Räubergeburtstag einladen wollten, entstanden hier Kreise, Räuberhüte und lustige Bärte. Diese konnte der Große dann auf farbiges Papier aufkleben und er griff dann noch selbst zum Stift und malte ein paar Augen, Arme und Beine auf. Fertig waren unsere einzigartigen Einladungen. Mit buntem Garn verschnürt und kleinen Labels mit den Namen des jeweils eingeladenen Kindes konnten unser Geburtstagskind sie dann seinen Freunden überreichen.

Der Kuchen

Zu jedem Geburtstag gehört natürlich auch ein Kuchen. Ich backe zwar gern, aber eine tolle Backfee bin ich jetzt nicht. Also gab es einen einfachen Marmorkuchen mit Kirschfüllung und passend zum Räuberthema noch etwas Finger Food: Muffins und Obstspieße!

Die Schatzsuche

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Nach Kuchen, Muffins und Obst hatten die Kinder etwas Zeit die Geschenke auszupacken und das Kinderzimmer zu erkunden. Währenddessen konnten wir die Schatzsuche vorzubereiten. Sie führte das Geburtstagskind und seine Gäste durch das ganze Haus und sogar tief in den dunklen Keller, einmal drumherum und in den Garten. Kleine Rätsel mussten gelöst werden, um Schlüssel und Schatzkarte zu finden, die sie schließlich zur Schatztruhe führte. Die reiche Beute (ein paar kleine Süßigkeiten, eine Tröte und ein kleines Fernrohr, ähnlich einem Kaleidoskope, ich habe gerade keine Ahnung, wie das wirklich heißt…) wurde anschließend unter allen Räubern und Rabauken aufgeteilt und nach etwas Spiel im Hof, gingen alle wieder nach oben. Die Schatzsuche kam bei allen sehr gut an, es war toll zu beobachten wie die Kinder zusammen die Rätsel lösten und sich ganz eifrig gemeinsam auf die Suche machten.

Etwas Bastelei

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Wieder in der Wohnung angekommen, warteten nun kleine Schatzkisten auf die Kinder und sie machten Sie so gleich daran, diese bunt zu bemalen und zu bekleben. Wir waren tatsächlich auch etwas erstaunt, wie gut diese kleine kreative Auszeit genutzt wurde und alle beschäftigt waren.

Die Spiele

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Anschließend schlugen wir vor die Zeit bis zum Abendbrot noch für einige Spiele zu nutzen. Auserwählt wurden die Klassiker Topf Schlagen und Dosen werfen  – entsprechend laut, wild und räuberisch wurde es (zum Glück hatten wir die WG unter uns schon vorgewarnt…).

Das Abendessen

Pünktlich zur Abendbrotzeit saßen dann hungrige Kinder am Tisch und warteten auf ihr Essen. Bunte Spieße und selbstgebackenes Brote wurden verschlungen und wir ließen den Räubergeburtstag dann ruhig und zufrieden ausklingen.

Unser Wochenende in Bildern – 12./13. Februar

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Da demnächst hier der Geburtstagsmarathon los geht, genießen wir momentan noch sehr ruhige und entspannte Wochenenden, wie auch dieses. Aber lest selbst:

Es begann schon am Freitag mit dem Kauf von Konzertkarten fürs Familienkonzert des Gewandhauses. Wir freuen uns schon darauf unserem Großen bald diese wunderbare Orchester zeigen zu können!

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Am Samstagvormittag kamen die Großeltern, brachten noch ein paar Kleinigkeiten mit und widmeten sich ganz ihren Enkelkindern. Währenddessen bereiteten wir das Mittagessen zu: Lachs-Kartoffelauflauf – wunderbar!

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Nach der Mittagsruhe erwartete uns eine Dinosaurierausstellung im Kinderzimmer mit vielen interessanten Exponaten.

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Stärkung danach gab es in Form von reichlichem Obst.

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Während der Mann mit dem Großen nachmittags einen neuen Wohnzimmertisch – den wir über die Kleinanzeigen gefunden haben – abholten, erledigte ich mit dem Kleinen noch einige letzte Besorgungen.

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Der Tisch wurde anschließend tatkräftig von beiden gemeinschaftlich geputzt und wir ließen den restlichen Abend ruhig ausklingen.

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In den Sonntag starten wir wie immer mit einem reichlichen Frühstück.

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Anschließend besuchte der Große mit unseren Nachbarn den Zoo (Jahreskarte!!) und der Kleine fuhr mit dem Mann Bus – das mag er gerade sehr. Ich nutzte die freie Zeit, um u.a. das Mittagessen – ein Gemüsecurry – zuzubereiten.

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Den restlichen Sonntag verbrachten wir in Gesellschaft von ein paar wilden Tieren, für die noch ein Unterschlupf gebaut werden musste.

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Und wie war es bei euch? Auch so ruhig?

Unser Wochenende in Bilder ist Teil der Aktion von Susanne Mirau von Geborgen Wachsen, dort findet Ihr auch viele andere Wochenendberichte von anderen Familien.

Unser Wochenende in Bildern – 5./6. März 2016

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Ein Wochenende, dass den Frühling erahnen und Ostereierköpfe lachen ließ.

Am Samstag nutzten wir das schöne Vormittagswetter und fuhren zum Flohmarkt der Leipziger Feinkost. Bis auf ein paar Kinderbücher erbeuteten wir aber nichts und schließlich zog uns großer Hunger wieder nach Hause..

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Nachmittags blieb es weiterhin schön und wir gingen auf einen nahe gelegenen Spielplatz. Zu Hause durfte der Große dann noch die neue Fiete App ausprobieren – Mathematik ist toll und das Kind begeistert! Wir ganz großen ließen dann den Tag mit der neuen Staffel von „House of Cards“ ausklingen…

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Unseren Sonntag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück und verbrachten den weiteren Vormittag zu Hause. Ich hatte einen spontane Idee für Ostereierausmalbilder, die der Große auch direkt weiterentwickelte und einen Wandschmuck für Ostern daraus bastelte. Währenddessen stand der Mann in der Küche und bereite ein wunderbares Mittagessen für uns zu.

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Der Nachmittag versprach Regen, dennoch konnte ich meine Jungs dazu überreden noch etwas raus zu gehen und wir räumten in unseren Hof etwas auf.  Anschließend sahen wir noch etwas fern: die Maus – die übrigens etwas Fernweh nach Polen in mir weckte..

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Unser Wochenende in Bilder ist Teil der Aktion von Susanne Mirau von Geborgen Wachsen, dort findet Ihr auch viele andere Wochenendberichte von anderen Familien.

DIY: Ostereierköpfe zum Ausmalen

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Hier herrscht heute ein etwas nasskaltes Sonntagswetter und wir machen es uns zu Hause gemütlich. Der Große malt ab und zu auch gerne mal aus, also hab ich ihm mal schnell zwei Ostereierköpfe gezeichnet. Die lassen sich auch gut ausschneiden und aufhängen. Das ist mal etwas anderes als die sonstigen Osterausmalbilder.

Hier gibts das ganze dann für euch noch fix digitalisiert und zum Download als PDF.