Staunende Kinderaugen im phaeno oder ein spannender Wochenendtripp nach Wolfsburg

Staunende Kinderaugen im phaeno oder ein spannender Wochenendtripp nach Wolfsburg

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Gemeinsam mit meinen Kindern entdecke ich gern Neues. Das muss nicht immer groß oder weit weg sein – manchmal reicht da ja auch ein neuer Spielplatz in der Stadt oder eine Ritterburg in der Umgebung. Aber ab und zu ist es ja auch schön mal etwas weiter weg zu fahren. Für Wochenendtripps sollte da allerdings die Fahrtzeit nicht mehr als zwei Stunden betragen – alles anderen finden groß und klein einfach zu weit. Da kam die Einladung vom phaeno in Wolfsburg sehr gelegen.

Anreise und Ankommen

Das phaeno liegt sehr zentral direkt am Hauptbahnhof – Anreise mit Zug ist also kein Problem. Mit dem Auto geht’s aber auch und man kann direkt im Parkhaus darunter parken (der Tageshöhstsatz der Parkgebühren liegt aktuell bei 6 Euro). Im phaeno selbst stehen einige Schließfächer für Jacken, Taschen, etc. zur Verfügung – inklusive kleiner Picknickfläche.

Staunen und Entdecken

Und kaum sind Jacken und Taschen verstaut, kann es auch schon losgehen. Auf der riesigen (barrierefreien) Fläche stehen unzählige Stationen zum Entdecken zur Verfügung. Dennoch verteilen sich die Besucher gut und irgendwo ist immer eine freie Station zu finden.

Die Entdeckungstour beginnt. Das Schöne ist, dass es das Team des phaeno irgendwie geschafft hat, unterschiedlichen Altersgruppen gleichzeitig gerecht zu werden: So konnte ich meinen 5jährigen Sohn dabei beobachten, wie er sich einfach an den Stationen auf die Experimente eingelassen hat und die Effekte bestaunt hat. Mein großer Sohn – er ist 8 Jahre alt – wollte da schon mehr wissen: Was passiert da eigentlich genau und vor allem: WIESO? Diese Fragen werden durch übersichtlichen Hinweisschilder (in Deutsch und Englisch) kurz und verständlich beantwortet. Oder man fragt einfach jemanden von Team – sie stehen überall zur Verfügung und beantworten gern neugierige Fragen.

Und so lässt man sich treiben. Von der Neugier, von den Kindern. Bleibt hier und da länger stehen, beobachtet die Phänomene etwas genauer oder probiert einfach aus. Meine Kinder treibt es immer wieder zu „der Wand wo die Schatten eingefroren werden“. Sie gestalten gemeinsam mit Ihren Körpern Bilder und Szenen an der Wand. Fangen immer wieder an sich neu zu erfinden – phaenomenal und ansteckend!

Essen und übernachten

Und klar: das alles zu entdecken, macht hungrig und durstig. Im phaeno selbst gibt es ein Bistro, das zwischen 12 und 15 Uhr auch einen Mittagstisch anbietet. Wir haben direkt die Pizzen (die werden im Steinofen gebacken) probiert und es hat uns geschmeckt. Nudeln, Salate und ein wechselndes Mittagsgericht gibt es – neben einer großen Auswahl an Getränken – natürlich auch.

Vom Courtyard by Marriott wurde uns ein schönes Familienzimmer – in Form von zwei Zimmern mit Verbindungstür – zur Verfügung gestellt. Das ist tatsächlich sehr praktisch und angenehm. Das Hotel liegt direkt am Ufer des Allersee und ist nur wenige Autominuten vom phaeno entfernt. In der Nähe befindet sich auch ein Spielplatz, den unsere müden Kindern aber nicht besuchen wollten.

Fakten und Fazit

Und was kostet das ganze nun? Eintrittskarten kann man online als auch vor Ort als Einzelticket oder als Familienkarte erwerben. Letztere gibt es für 1 Erwachsenen plus 2 Kind für 24 Euro oder für 2 Erwachsene plus 2 Kinder für 34 Euro. Für jedes weitere eigene Kind kommen jeweils 2,50 Euro hinzu. Eine Übersicht zu allen Ticketpreisen ist hier zu finden.

Auf der Rückfahrt rauschen uns noch die Köpfe. Wir nehmen viele unterschiedliche Eindrücke mit nach Hause und ich glaube, dass die Kinder noch einige Male davon erzählen werden.

Und weil ich auch schon nach einer Altersempfehlung gefragt wurde: So ab 4/5 Jahren geht das ziemlich gut. Vorher kommt es sehr stark auf das Kind an. Es gilt vor Ort einfach sehr viele unterschiedliche Eindrücke zu verarbeiten: Lautstärken, Geräusche und Licht – das sollte man nicht unterschätzen und da einfach auf das eigene Kind schauen.

*Dieser Beitrag entstand nach unserem Besuch im phaeno im Rahmen einer Pressereise, bei der auch die Kosten übernommen wurden. Mein Beitrag ist weder zusätzlich bezahlt noch beeinflusst. Dieser Beitrag gibt meine persönliche Meinung wieder.

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